Kontaktlinsenträger brauchen gute Sonnenbrillen

Der Sommer naht und die Hersteller von Sonnenbrillen haben mal wieder alles getan, um ihre schönen neuen Kollektionen zu präsentieren. Sonnenbrillen gibt es ja überall, sogar im Discounter. Nun stellt sich aber die Frage: wie gut sind denn diese Brillen aus dem Supermarkt? Oder anders: sind teure  Designer-Sonnenbrillen denn auch grundsätzlich besser, was den Schutz vor den schädlichen Sonnenstrahlen anbelangt? Hier kennt Steven Urbach, Optiker und Geschäftsführer von Discountlens, natürlich die Antwort: „Die Augenlinse soll mit den getönten Gläsern vor dem UV-Licht und die Netzhaut vor dem gefährlichen Blau-Anteil im weißen Sonnenlicht geschützt werden. Die Sonnenbrille muss das in Hinsicht auf Streulichtarmut und Lichtdämpfung unbedingt leisten!“ Und das bedeutet: nicht allzu kleine Gläser, weil das Licht dann seitlich einfällt. Das bedeutet aber auch: Genau auf die Angaben der Bille achten! Denn der häufig angebotene „100 % UV-Schutz nach EU-Norm“ reicht nicht aus. Gegen das sichtbare Sonnenlicht schützen nur Gläser optimal, deren Durchlässigkeit im Blaubereich (400-500 nm) besonders gering ist (2 – 9 %). Der warme Ton dieser Gläser bietet zugleich erhöhte Sehschärfe und Farbkontraste! Doch auch weisse Gläser bieten vollen Schutz, wenn sie ausreichend vergütet sind, Kunststoffgläser in der Regel mehr als mineralische Gläser. Wählen Sie mindestens Schutzklasse 2 oder sogar 3. Lassen Sie sich beraten und schauen Sie genau hin, welchen Schutz die Brille bietet. Denn dunkle Gläser ohne Schutz schaden den Augen nachhaltig, weil die Pupille durch die Tönung weiter geöffnet ist und noch mehr schädliche Strahlung einlässt.

Bedauerlich: in Australien laufen Schafe vor Zäune, weil sie durch die hohe UV-Strahlung erblindet sind. Also: Eine Beschattung der Augen durch ein Cap oder einen Hut bringt noch mal zusätzlichen Schutz!

Und wie wäre es mit richtig guten Kontaktlinsen mit UV Schutz von www.discountlens.ch!
Einen schönen Sonnentag wünscht Ihnen Ihre Sonja

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