Brillen spenden und Pflegemittel günstig bestellen

Woher kommt eigentlich der Name „Brille“? Die Antwort gab mir neben Wikipedia auch die höchst interessante Seite „Das 1. virtuelle Museum der Augenoptik“: Die erste Linse — ein Lesestein — wurde in erster Linie aus Quarz oder Bergkristall gefertigt. Diese Halbedelsteine, so genannte Berylle, dienten als Rohmaterial. Diese aus Beryll geschliffene Linse wurde „Brill“ genannt – zwei Linsen dieser Art bekamen somit den Namen „Brille“. Überhaupt ist dieses Museum sehr zu empfehlen — die österreichischen Verfasser haben einen umfangreichen und sehr anschaulichen Überblick über alles rund um die Augenoptik zusammengestellt! Dort erfahre ich auch, dass Bausch & Lomb bereits 1930 das erste Sonnenschutzglas in Serie herstellte. Interessant! Und ab wann wurde die Sehhilfe als solche in historischen Dokumenten erwähnt? Seneca der Jüngere schrieb bereits im 1. Jahrhundert nach Christus: „Kleine und undeutliche Buchstaben erscheinen schärfer und grösser, wenn man sie durch eine mit Wasser gefüllte Kugel betrachtet.“

Und eins noch: was passiert eigentlich mit Brillen, die man nicht mehr braucht? Natürlich kann man sie entsorgen — oder auch spenden! Die Aktion „Lunettes sans Frontières” sammelt alte und nicht mehr gebrauchte Brillen, auch Kinderbrillen.
Alles was man tun muss, ist, ein Päckchen zu packen und die Brille(n) dort hin zu schicken. Mit den gebrauchten Brillen wird tausenden von Kindern und Erwachsenen in den Drittweltländern geholfen!
Weitere Informationen auf der Seite des Veranstalters: www.brillensammelaktion.de/BrillenOhneGrenzen/Mitmachen.html.

Ganz zum Schluss noch die aktuellen Informationen von Steven Urbach, Geschäftsführer von Discountlens, rund um Kontaktlinsen und Pflegemittel: Nicht erhältlich bis Ende September sind: B & L Renu Multiplus, B & L Renu MPS. Nur Easysept ist erhältlich. Steven Urbach empfiehlt als Ausweichprodukte: AMO Complete, Alcon Opti-Free Express und Alcon Opti-Free RepleniSH, alle günstig online bei discountlens.de erhältlich!

Schöne Sommertage wünscht Sonja

Brillen spenden und Pflegemittel günstig bestellen

Woher kommt eigentlich der Name „Brille“? Die Antwort gab mir neben Wikipedia auch die höchst interessante Seite „Das 1. virtuelle Museum der Augenoptik“: Die erste Linse — ein Lesestein — wurde in erster Linie aus Quarz oder Bergkristall gefertigt. Diese Halbedelsteine, so genannte Berylle, dienten als Rohmaterial. Diese aus Beryll geschliffene Linse wurde „Brill“ genannt – zwei Linsen dieser Art bekamen somit den Namen „Brille“. Überhaupt ist dieses Museum sehr zu empfehlen — die österreichischen Verfasser haben einen umfangreichen und sehr anschaulichen Überblick über alles rund um die Augenoptik zusammengestellt! Dort erfahre ich auch, dass Bausch & Lomb bereits 1930 das erste Sonnenschutzglas in Serie herstellte. Interessant! Und ab wann wurde die Sehhilfe als solche in historischen Dokumenten erwähnt? Seneca der Jüngere schrieb bereits im 1. Jahrhundert nach Christus: „Kleine und undeutliche Buchstaben erscheinen schärfer und grösser, wenn man sie durch eine mit Wasser gefüllte Kugel betrachtet.“

Und eins noch: was passiert eigentlich mit Brillen, die man nicht mehr braucht? Natürlich kann man sie entsorgen — oder auch spenden! Die Aktion „Lunettes sans Frontières” sammelt alte und nicht mehr gebrauchte Brillen, auch Kinderbrillen.
Alles was man tun muss, ist, ein Päckchen zu packen und die Brille(n) dort hin zu schicken. Mit den gebrauchten Brillen wird tausenden von Kindern und Erwachsenen in den Drittweltländern geholfen!
Weitere Informationen auf der Seite des Veranstalters: www.brillensammelaktion.de/BrillenOhneGrenzen/Mitmachen.html.

Ganz zum Schluss noch die aktuellen Informationen von Steven Urbach, Geschäftsführer von Discountlens, rund um Kontaktlinsen und Pflegemittel: Nicht erhältlich bis Ende September sind: B & L Renu Multiplus, B & L Renu MPS. Nur Easysept ist erhältlich. Steven Urbach empfiehlt als Ausweichprodukte: AMO Complete, Alcon Opti-Free Express und Alcon Opti-Free RepleniSH, alle günstig online bei discountlens.ch erhältlich!

Schöne Sommertage wünscht Sonja

Trockene Augen bei Bildschirmarbeit? Blinzeln kann helfen!

Von meinem Augenarzt hörte ich neulich die Bezeichnung „Office Eye Syndrome“ (Büroaugen-Syndrom): Betroffen sind vor allem Menschen, die regelmässig am Bildschirm arbeiten (so wie ich auch), und wenn sie zum Beispiel überwiegend in klimatisierten Räumen zugange sind. Durch das andauernde konzentrierte Blicken auf den Bildschirm wird der Lidschlag, der für die Erneuerung des Tränenfilms sorgt, deutlich seltener – die Augenoberfläche trocknet aus. Beim konzentrierten Blick auf den Bildschirm verringert sich die Blinzelrate erheblich. Der Tränenfilm wird zu selten erneuert und verdunstet. Die Folge: Die Augen werden nicht mehr ausreichend mit Tränenflüssigkeit benetzt. Es kommt zum „Office Eye Syndrome“ – die Augen fühlen sich angestrengt, überarbeitet und müde an und man hat ein Fremdkörpergefühl im Auge.

Auch hier hilft die alte Weisheit: „Wehret den Anfängen!” Also sorgt dafür, dass es gar nicht erst dazu kommt. Ihr solltet Eure Augen regelmässig vom Bildschirm abwenden und in eine Ruheposition bringen. Entspannend für die Augen ist der stündliche Blick aus dem Fenster auf ein weit entferntes Objekt für je fünf Minuten. Da jeder Lidschlag den Tränenfilm erneuert, hilft ausserdem bewusstes Zukneifen der Augen oder ein häufiges Blinzeln für mehrere Minuten (der Nachbar freut sich). Sind diese Übungen im täglichen Arbeitsleben nicht immer möglich, sollte den Augen Erholung durch ein zusätzliches Zuführen von Augentropfen gegönnt werden. Mein Arzt hat mir vorsichtshalber ein Produkt mit dem Wirkstoff Natriumhyaluronat verschrieben. Das hilft, wenn der Nachbar nicht mehr aufs Zwinkern reagiert … Alles Gute wünscht Sonja

Der Sommer ist bunt – die Linsen farbig

Passend zum Sommerwetter und der entsprechend sommerlich-bunten Kleidung habe ich mich mit farbigen Linsen beschäftigt. Es gibt farbverstärkende und farbverändernde Linsen. Weiterhin gibt es die so genannten Spasslinsen, welche ein Motiv haben. Mit dem Einsetzen der farbigen Aufsätze kann man auf erstaunliche Art die Farbe der Iris verändern, selbst Braunäugige können ihre Mitmenschen von einem Tag auf den anderen mit tiefblauen oder jadegrünen Augenaufschlägen verwirren. In der Mitte über der Pupille sind die Linsen natürlich nicht getönt, damit man richtig sehen kann. Farblinsen gibt es inzwischen auch der jeweiligen Sehschärfe angepasst, ein Beispiel sind die Focus Softcolors bei Discountlens. Jacqueline Urbach, Optikerin und Marketingchefin von Discountlens und Inhaberin der amerikanischen Patente für farbige Linsen warnt: „Falsch sitzende Linsen können generell zu Hornhautveränderungen oder einer Verschlechterung der Sehschärfe führen!” Ganz wichtig zu wissen ist, dass auch Farb- oder Spasslinsen durch eine vorherige Bestimmung beim Optiker dem Auge angepasst werden sollten, sonst versteht das Auge nämlich keinen Spass! Wenn man diese Werte einmal vorliegen hat, dann bestellt man einfach online günstig das Passende und kann dann ohne Probleme beim Tragen von farbigen Linsen auf rote tränende Augen verzichten. Hierbei spielt für Augenempfindliche auch das Material der Linse eine grosse Rolle: Der Berufsverband der Augenärzte hat 428 Fälle von Komplikationen mit Kontaktlinsen zusammengetragen und ausgewertet. Formstabile Linsen und moderne weiche Linsen aus Silikongel verursachten mit vier bzw. fünf Prozent der Fälle kaum Probleme.

Somit steht einem sommerlich-bunten Tragegefühl ja wohl nichts mehr im Wege. Viel Freude mit einer neuen Augenfarbe wünscht Sonja